Hamburg ist eine vielfältige Stadt. Dennoch erleben viele Menschen in Hamburg tagtäglich Ausgrenzung und Abwertung – sei es in Form von Bemerkungen auf der Straße oder im Umgang mit Behörden.
Diskriminierung meint die Benachteiligung aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, einer rassistischen und antisemitischen Zuschreibung, der Religion und Weltanschauung, einer Behinderung, einer chronischen Erkrankung, des Lebensalters, der Sprache, der sexuellen und geschlechtlichen Identität oder des sozialen Status.
Mit dieser Seite wollen wir informieren: Darüber, wo Menschen diskriminiert werden, was die Stadt Hamburg tun kann und tun muss, um Diskriminierung zu bekämpfen und die Betroffenen zu unterstützen. Wir fordern ein Antidiskriminierungsgesetz für Hamburg und haben einen Entwurf dafür nach dem Vorbild von Berlin in die Bürgerschaft eingebracht. Mit den Stimmen von SPD und Grünen wurde unser Antrag abgelehnt. Für uns kein Grund aufzugeben – stattdessen wollen wir den Druck erhöhen, damit der Senat endlich gegen Diskriminierung durch Behörden vorgeht.









