Nach Informationen des Straßenmagazins Hinz&Kunzt sind in den Tagen seit dem Jahreswechsel bereits mindestens vier obdachlose Menschen in Hamburg verstorben.
Der Senat hat heute erklärt, 20 Millionen Euro für ein Arbeitsmarktprogramm bereitzustellen, das die Folgen der Corona-Pandemie abfedern soll. DIE LINKE fordert seit Langem ein solches Programm und begrüßt die Entscheidung grundsätzlich. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt Olga Fritzsche, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. Dennoch übt
Am heutigen Dienstag nahmen die Schulen nach dem Jahreswechsel wieder den Unterricht auf – und zwar im Lockdown in der Regel als Fernunterricht, da die überwiegende Mehrheit der Eltern ihre Kinder nicht in die Schulen schickte. Das Ergebnis war ein glatter Fehlstart: Die von der Schulbehörde bereit gestellten Programme stürzten ab und ließen sich über Stunden nicht nutzen.
108.285* Hamburger:innen waren im Dezember arbeitslos gemeldet. Damit stieg die Quote um 1,3 % auf fast 10% (9,9%). Darin enthalten ist ein Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich um fast 50% (48,8%), das sind weitere 8000 Hamburger:innen, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind. Insgesamt waren 18.284 oder 28,5 % mehr Hamburger:innen arbeitslos als ein Jahr zuvor.
Der Streit um den richtigen Umgang mit der Corona-Pandemie an unseren Schulen ist in einer Sackgasse. Und die Kultusministerkonferenz ist da alles andere als eine Hilfe – mit der Folge, dass jedes Bundesland allein vor sich hin wurstelt. Leidtragende sind die Schüler:innen, deren Eltern und die Lehrkräfte.
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