Schulsenator belügt die Bürgerschaft zum Stand der Inklusion
Am Mittwoch diskutiert die Bürgerschaft den Senatsbericht „Maßnahmen zur Verbesserung der Inklusion an Hamburgs Schulen“ – und damit eine Sammlung von gravierenden Falschaussagen. So schreibt der Senat, seit 2010 sei die Zahl der Pädagog_innenstellen für die Inklusion verdoppelt worden, dies gehe „deutlich über das hinaus […], was notwendig gewesen wäre, um die steigenden Schülerzahlen zu kompensieren“. Hier zeige sich „ein Bild kontinuierlicher Qualitätsverbesserung in der Hamburger Inklusion“. „Schulsenator Rabe ist verantwortlich für den Bericht – und er kennt …

