Behörde räumt Ahnungslosigkeit ein: Kindern und Jugendlichen muss in der Krise schnell geholfen werden
In allen Medien wird die besondere Härte, die die Maßnahmen zur Pandemieeindämmung für Kinder und Jugendliche bedeuten, diskutiert. Ein offener Brief von über 170 Fachleuten schlägt Alarm: Die Verschlechterung der psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen ist ein deutschlandweites Problem, das über alle Altersgruppen hinweg geht. In einer kleinen Anfrage zur Ausstattung der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie zur Familienhilfe wollte die Linksfraktion wissen, was der Senat bzw. die zuständige Behörde plant, um diesem Bedarf gerecht zu werden.

